Über mich

Ich wurde 1980 in Berlin geboren und lebe seit 2003 in Freiburg.

Tiere haben mich mein ganzes Leben begleitet vom Hamster bis hin zum Pferd. Dazu gehörten natürlich auch die unterschiedlichsten Hunde.

Mein beruflicher Werdegang

Lehrerin, Pflegerin, Assistenzkraft und Beratung für Menschen mit und ohne Behinderung

Ich war Lehrerin und habe sowohl Kinder, Jugendliche als auch Erwachsene unterrichtet.

Zudem war ich jahrelang in der Beratung, Assistenz und der ambulanten und stationären Pflege von Menschen aller Altersgruppen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen und Behinderungen tätig.

Beide Berufe habe ich schließlich miteinander verbunden und Jugendlichen mit Behinderung alltagspraktischen Unterricht gegeben und sie in das selbstständige Wohnen eingeführt und begleitet.

Assistenzhunde

Seit 2016 beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Assistenzhunde und engagiere mich vielseitig in dem Bereich. So war ich 2020 für ein zeitlich begrenztes Projekt zur Zutrittskampagne und Aufklärung bei Pfotenpiloten angestellt.

In jenem Jahr fing ich eine Ausbildung zum Coach bei hundecoaching.pro an und kurze Zeit später folgte nach Hospitation und Praktikum eine Anstellung als Hundetrainerin in einer Hundeschule.

Inzwischen bin ich Hundetrainerin nach §11 TierSchG mit dem Schwerpunkt Assistenzhundeausbildung und werde mich nach der gesetzlich vorgegebenen Norm zertifizieren lassen.

Im Rahmen meiner Arbeit bilde ich mich durch die Teilnahme an Seminaren und aktueller Fachliteratur stetig fort.

Ich bin Teammitglied bei „Gemeinsam stark für Assistenzhundeteams in D/AT/CH„.

Meine Hündin

Meine Hündin heißt June und ist am 30.11.2018 geboren worden. Sie ist ein Australian Cattle Dog.

Ich habe mich nach langen Recherchen, Besuchen bei Züchtern ganz bewusst für diese Hunderasse entschieden.

Ich habe mir June speziell für die Ausbildung zum Assistenzhund ausgesucht. Ich bildete sie selbst zur Epilepsiewarnhündin aus und habe wiederholt externe Trainer auf ihren Trainingsstand schauen lassen.

Am 03.06.2021 haben wir die Assistenzhunde-Team-Prüfung in Anlehnung an die Messerli-Prüfungsordnung bestanden.

Sie ist meine Teampartnerin, meine Weggefährtin und ich habe sehr viel von ihr gelernt.

Meine Arbeit in der Assistenz und in der Pflege,

Kundin bei Hundetrainern zu sein,

als Hundetrainerin tätig zu sein,

meine eigene Behinderung

und die erfolgreiche Selbstausbildung meiner Assistenzhündin

führen dazu, dass ich mich sowohl in die Situation von Menschen mit Behinderung, als auch in die der Hundetrainer sehr gut einfühlen kann und sie nicht nur pragmatisch verstehe.

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„Wer nicht in seine eigene Tiefe taucht,

hält es in der Tiefe der anderen nicht aus.

– Lavoce del Silencio –


Meine Schwerpunkte